Presse


PR-Institut Rhein-Main bietet erstmals im Juli ein Social Media Seminar an

Wochenenden einzeln buchbar

Frankfurt, 23.3.2012 Social Media ist aus der Öffentlichkeitsarbeit nicht mehr herauszuhalten. Kein Unternehmen, ob mittelständisch oder Großkonzern, kann es sich mehr leisten, diese Kommunikationskanäle zu ignorieren. "Damit ist auch klar, dass eine PR-Ausbildung das Themenfeld Social Media eingehend behandeln muss", erklärt Nadja Merl-Stephan. "Nicht nur, dass Teilnehmer die anschließenden Prüfungen bestehen, sondern auch das Gelernte im Beruf direkt umsetzen und anwenden können."

Dennis Pucher, ein Social Media Experte, wird ab sofort beim PR-Institut diesen Bereich betreuen. Am 21. und 22. Juli findet das erste Wochenende statt, an dem sich die Teilnehmer ausschließlich mit Social Media befassen.

Seminarinhalte werden sein:

 

 

"Aufgabe wird es sein, die Teilnehmer, die voraussichtlich einen unterschiedlichen Wissenstand über Social Media haben, adäquat "abzuholen" und in das Thema einzuführen", so Dennis Pucher.

Das PR-Institut entwickelt darüber hinaus eigenständige Seminare, die sich ausschließlich mit der "neuen" Öffentlichkeitsarbeit befassen und den Teilnehmern ermöglicht, ihren eigenen Social Media Fahrplan zu entwickeln.

 

Das PR-Institut Rhein-Main bietet eine Präsenzausbildung, in der die Teilnehmer dazu befähigt werden, zwei PR-Abschlüsse abzulegen. Zum einen können sie den privatwirtschaftlichen markengeschützten "Certified PR-Officer® (CPRO®) führen, und dazu die Prüfung der IHK Köln zum "Fachwirt für Public Relations (IHK)" bestehen.

 

An fünf Intensivwochenenden bilden die drei Dozenten die Kursteilnehmer aus, sodass jene ein profundes Wissen über Public Relations, Presse, Medien, BWL, VWL, Marketing und Recht erlangen. Die Teilnehmer können sich damit selbstständig als PR-Berater machen oder aber in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen arbeiten.

 

Der nächste Kurs beginnt im Juni 2012. Termine sind auf der Webseite zu finden: www.pr-institut-rhein-main.de.

 




PR- Manager wird zum Öffentlichkeitsarbeiter

PR-Institut Rhein-Main erweitert Lehrangebot mit Online-PR und Social Media

 

Frankfurt, 26.2.2012

Lange Zeit haben PR-Manager ihre Kommunikationsstrategie aufgrund von Marktforschungsstudien konzipiert. Sie schalteten Banner, Anzeigen oder Werbespots - sie hatten also keinen direkten Kontakt mit den Kunden.

Dies hat sich spätestens mit Social Media geändert. Heute erwarten Kunden, dass sie in den sozialen Netzwerken in den Dialog mit dem Unternehmen treten können. Dabei wollen sie kein Werbespeech hören, sondern wollen ernst genommen werden.

"Wir sagen daher, der moderne Öffentlichkeitsarbeiter will sein Unternehmen authentisch und glaubwürdig der Öffentlichkeit präsentieren. Das gilt vor allem auch, wenn Fehler passieren", so Nadja Merl-Stephan, Leiterin des PR-Instituts Rhein-Main. "Da Social Media recht zeitaufwändig ist, sagen wir, dass der PR-Manager zum Öffentlichkeitsarbeiter wird, mit Betonung auf Arbeiter. Sie müssen ständig in Kontakt mit den Kunden sein, aber auch mit Mitarbeitern und Unternehmensführung.

Öffentlichkeitsarbeiter lassen nicht kommunizieren, sie selbst sind in den sozialen Netzwerken aktiv."

Daher wird eine neue Schwerpunktkomponente der Ausbildung Social Media und Online-PR sein, da mittlerweile kein Unternehmen mehr diesen Bereich ignorieren sollte. Wenn Unternehmen die Meinungsbildung im Internet (die auch in die Realität diffundiert) nicht selbst managen, tun dies andere. Social Media ist das derzeit wirksamste Tool, um Meinungsbildung im Internet zu beeinflussen. Denn: Information ist kein Machtinstrument mehr. Unternehmen/Institutionen können  nicht mehr bestimmen, wer, wann, welche Informationen bekommt. Es gibt durch das Internet keine Steuerung mehr.

Das PR-Institut Rhein-Main bietet eine Präsenzausbildung, in der die Teilnehmer dazu befähigt werden, zwei PR-Abschlüsse abzulegen. Zum einen können sie den privatwirtschaftlichen markengeschützten "Certified PR-Officer® (CPRO®) führen, und dazu die Prüfung der IHK Köln zum "Fachwirt für Public Relations (IHK)" bestehen.

An fünf Intensivwochenenden bilden die drei Dozenten die Kursteilnehmer aus, sodass jene ein profundes Wissen über Public Relations, Presse, Medien, BWL, VWL, Marketing und Recht erlangen. Die Teilnehmer können sich damit selbstständig als PR-Berater machen oder aber in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen arbeiten.

Der nächste Kurs beginnt im Mai 2012.


Aus der PR-Akademie Rhein-Main wird das PR-Institut Rhein-Main
Neuer Name, neues Team, neue Inhalte

Frankfurt, 13.2.2012

"Mit dem immer stärker werdenden Einfluss von Social Media stirbt dieone-voice-policy vieler Unternehmen einen langsamen, unaufhaltsamen Tod.Eine Neustrukturierung war daher längst überfällig. Wir starten nun miteinem neuen Team, neuem Namen und vor allem mit neuen Inhalten", erläutert Nadja Merl-Stephan (39), Inhaberin des PR-Institutes Rhein-Main.

Eine neue Schwerpunktkomponente der Ausbildung wird daher Social Media sein,da mittlerweile kein Unternehmen mehr diesen Bereich ignorieren sollte. WennUnternehmen die Meinungsbildung im Internet (die auch in die Realitätdiffundiert) nicht selbst managen, tun dies andere. Social Media ist dasderzeit wirksamste Tool, um Meinungsbildung im Internet zu beeinflussen.Denn: Information ist kein Machtinstrument mehr. Unternehmen/Institutionenkönnen nicht mehr bestimmen, wer, wann, welche Informationen bekommt. Es gibt durch das Internet keine Steuerung mehr.

Mit Dennis Pucher konnte das Team des PR-Institutes einen kompetentenFachmann hinzugewinnen. Er wird die Themenfelder "Public Relations und"Medienlandschaft" übernehmen. Der 32-Jährige ist seit 2003 intensiv mit denThemen PR und Öffentlichkeitsarbeit vertraut. Seine Stationen in Wirtschaft,Verwaltung und Politik, unter anderem als Pressesprecher des Landkreises Gießen und Geschäftsführer der Regionalentwicklungsorganisation GießenerLand, ermöglichen dem studierten Kultur- und Sozialwissenschaftlerein breitgefächertes Wissen über theoretische und praktische Zusammenhängevon ganzheitlicher Kommunikation. Dennis Pucher ist Inhaber einer Agenturfür Kommunalberatung und geschäftsführender Gesellschafter eines Beratungsunternehmens mit Schwerpunkt Social-Media-Marketing.

Das PR-Institut Rhein-Main bietet eine Präsenzausbildung, in der Teilnehmerdazu befähigt werden, zwei PR-Abschlüsse abzulegen. Zum einen können sie denprivatwirtschaftlichen markengeschützten "Certified PR-Officer® (CPRO®)führen, und dazu die Prüfung der IHK Köln zum "Fachwirt für Public Relations(IHK)" bestehen.

An fünf Intensivwochenenden bilden die drei Dozenten die Kursteilnehmer aus,sodass jene ein profundes Wissen über Public Relations, Presse, Medien, BWL, VWL,Marketing und Recht erlangen. Die Teilnehmer können sich damit selbstständigals PR-Berater machen oder aber in Kommunikationsabteilungen von Unternehmenarbeiten.

Der nächste Kurs beginnt im Mai 2012. Termine sind auf der Webseite zu finden: www.pr-institut-rhein-main.de.

Pressekontakt:

Nadja Merl-Stephan
Im Schloss 4
35321 Laubach
F. 0 64 05. 95 00 72
Air 0 17 4. 31 72 401
info@pr-institut-rhein-main.de
www.pr-institut-rhein-main.de

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